Endlich die neue Website ist online!

Hallo Ihr lieben

Seit heute ist meine neue Website online! Noch funktioniert nicht ganz alles einwandfrei, aber wir arbeiten daran.

Ich bin vorläufig auf beiden Platformen präsent. Ich würde mich aber freuen wenn Ihr mal vorbeikommen und einen Kommentar dazu abgeben würdet.

Da es sehr aufwändig ist meine bisherigen Follower auf die neue Seite zu bringen bitte ich Euch, Euch auch auf der neuen Website als Follower zu registrieren.

Damit bekommt Ihr jeweils weiterhin eine Nachricht per Mail, wenn ich was neues poste. Ich würde Euch sehr ungern verlieren durch meinen Umzug!

Ich freue mich Euch auch weiterhin mit meinem Geschreibsel unterhalten zu dürfen. Falls Ihr Fragen zur neuen Website habt, könnt ihr mich jederzeit auf der jetzigen Website erreichen oder unter der Mail Adresse < rgriessen@bluewin.ch ->

Die Adresse der neuen Site lautet wie folgt:

http://www.roland.reisen

Das ist alles! Erweiterungen wie .com oder .ch entfallen!

Das wars wieder einmal von mir.

Euer swiss

Ukraine 11.12.18 Tag 8

Ich bin etwas spät dran heute. Wir sind recht weit gefahren. Zurück waren wir erst gegen 21:30. Der heutige Tag war gleichzeitig quasi der Abschluss unseres Einsatzes. Morgen abend um Mitternacht werden wir die Fahrt nach Hause antreten.

Wir werden also morgen nur noch hier in Uzhgorod ein paar kleinere Besuche bei Freunden des Hilfswerks machen. Dann braucht unser Vehikel dringend ein gründliche Wäsche. Die Strassen sind nicht nur voller Löcher, sie sind auch extrem verdreckt, da es fast täglich geregnet hat. So schmutzig möchten wir nicht an der Grenze zu Ungarn antanzen. Es ist auch so schon ein ziemlich abenteuerliches Unterfangen ungeschoren da durch zu kommen.

Gerne würde ich Euch heute auch noch kurz etwas über das Hilfswerk erzählen mit dem ich hier unterwegs bin.

Also der Name des in der Schweiz eingetragenen Hilfswerk ist EstherDebora. Das sind die Namen der Kinder vom Leiter und Gründer des Hilfswerks Peter Murri. Gegründet hat er es vor 20 Jahren. Der Anlass dazu war der tragische Unfalltod seiner Tochter Esther. Sie kam unverschuldet bei einem Verkehrsunfall ums Leben.

Der schuldige Verursacher dieses tragischen Ereignises musste der Familie 100’000 Franken als Genugtuung bezahlen. Sie wollten aber das Geld nicht für sich behalten, sondern wollten damit eine gute Sache unterstützen.

Peter half schon damals einem Hilfswerk, das Jüdischen Familien aus der damals Sowjetischen Ukraine zur Ausreise nach Israel verhalf. Sie schmuggelten sie quasi unter den Augen der (geschmierten) Russichen Besatzung aus Uzghorod über die Grenze und nach Israel.

Weil Peter viele Familien und die Organisation in der Ukraine kannte und es immer weniger ausreisewillige Juden gab übernahm er die Aufgabe ganz und baute sie noch aus. Fortan hiess sein Hilfswerk und seine Lebensaufgabe EstherDebora. Und seither fährt Peter Jahr für Jahr dreimal oder mehr (wenn es ihm seine getreue Elisabeth erlaubt) in seine geliebte Ukraine um dort Geld und Lebensmittel an bedürftige Familien und Einrichtungen zu verteilen.

Am 8 Dezember, vor drei Tagen, hat Peter seinen 74 Geburtstag gefeiert hier in der Ukraine inmitten seiner Hilfstruppe und einigen Bekannten. Trotz seiner gesundheitlichen Gebrechen (Peter hat Altersdiabetes und das Laufen fällt Ihm sehr schwer) lässt er es sich noch immer nicht nehmen eigenhändig an der Monstertour teilzunehmen. Weil was wir hier alles leisten ist wahrlich kein Zuckerschlecken.

Meistens fahren wir um 09:00 los nachdem wir zuvor die Hilfspackete aus der Garage ins Fahrzeug verfrachtet haben. Von da an sind wir ununterbrochen bis um ca. 21:00 unterwegs. Wenn Vilschani ansteht ist um 05:00 Uhr Tagwache und die Rückkehr ist trotzdem nicht viel früher.

Aber wir sind ja nicht über 1600km hierhergefahren um Ferien zu machen sagen wir uns jeweils wenn wir am Abend todmüde aus dem VW Bus aussteigen.

Die Finanzierung dieses Unternehmens erfolgt vollumfänglich über Spenden. (Wenn jemand also es nicht lassen kann, Ihr kennt meine Mailadresse 😁) Da Peter und wir Helfer unsere Fahrt und die Unterkunft aus eigenem Säckel begleichen und dann unentgeltlich und freiwillig hier in Uzhgorod wirken, gehen die Spenden fast ohne Verluste zu den Hilfsbedürftigen. Einige Fränkli braucht Peter für den Druck der Karten und Berichte die er jeweils unter die Spender und Gönner verschickt. Und natürlich muss auch die Buchhaltung stimmen. Hier schaut der Staat sehr genau hin.

Damit wisst Ihr auch über diesen Aspekt der Geschichte Bescheid. Ich habe Peter übrigens angeboten, eine Webseite für Ihn einzurichten. Ich werde, wenn es soweit ist einen Link auf meiner Webseite platzieren.

Damit habe ich fertig für heute. Muss zusehen eine Mütze Schlaf zu kriegen. Morgen werde ich den grössten Teil der Fahrt übernehmen. Ich bin schliesslich mit meinen 62 Jahren der jüngste hier 😂

Schlaft gut, und wie gesagt wenn Ihr es nicht lassen könnt…. 😎

Danke fürs zulesen🌹

Euer Swiss

Die Fotos unseres heutigen Tages. Das Bild wurde von dem jungen Künstler selbst gemalt!

So viel Freude an einem Teddybär.

Was findet sich wohl sonst noch so alles im Packet?

Die Stolze Mutter mit zwei ihrer sieben! KinderSie ist fünfundvierzig und hat bereits zwei Grosskinder!

Die nächste Grossfamilie! Immerhin hat diese Mutter einen tollen Mann der für seine Familie besorgt ist. Was leider sehr oft nicht der Fall ist.

Ukraine 10.12.18 Tag 7

Es war ein sehr anstrengender Tag heute. Über 20 Familien und 150km haben wir heute abgespult. Und massenhaft Tee, Saft und Kaffee getrunken. Dazu gabs jede menge Gebäck und sonstige Naschereien. Ich traue mich auf keine Waage mehr!

So eine Reise mit einem Hilfswerk ist ganz schön anstrengend. Und die Strassen hier sind absolute Katastrophe! Oft hat man schlicht keine Chance den Löchern auszuweichen. Das schlägt jeweils durch bis zu den Bandscheiben. Lieber 800 km laufen, da gibts garantiert weniger zu leiden.

Und leider wurde auch unser Gehör arg strapaziert. Der jüngste Sohn einer Familie die wir besucht haben musste uns unbedingt sein Geigenspiel vorführen. Vielleicht habt Ihr auch schon mal das Vergnügen gehabt so einem gequitsch zuhören zu müssen. Es dauerte zu Glück nur rund 10 Minuten. 😂

Zu den Speisen allerdings gibt es nichts zu meckern. Sie verstehen es aus allem etwas leckeres zu zaubern. Natürlich ist alles recht deftig. Kein Wunder, die Winter sind hier lang und kalt. Da brauchen die Menschen viele Kalorien.

Ein grosses Problem ist der Preis für Gas. Der ist in den letzten Jahren dermassen angestiegen, dass es sich die Leute kaum mehr leisten können. Deshalb wird halt weniger geheizt. Hierzulande sind in den allermeisten Häusern Gasheizungen installiert.

Sie behelfen sich notdürftig mit kleinen Elektroöfen. Strom ist mittlerweile billiger als Gas. Zudem wird das Gas noch mit Sauerstoff gestreckt. Das ist zwar verboten aber niemand kann oder will hier etwas unternehmen.

Ja die Menschen hier haben so ihre Probleme. Trotzdem sind Sie mehrheitlich fröhlich, lachen und singen gerne. Wir haben heute eine uralte Frau besucht die uns aus Ihrem Leben erzählt hat. Als junge Frau kam Sie in das Gebiet von Donezk. Dort arbeitete Sie in einer Kohlegrube. Es war sicher sehr harte Arbeit aber Sie sagte uns sie hätten immer Spass gehabt an der Arbeit, viel gelacht und gesungen.

Das können wir uns nur schwer vorstellen. Die Lebensumstände in der Ukraine sind schon immer sehr viel schwieriger gewesen als bei uns. Und sie sind es bis heute geblieben. Viele die wir besucht haben wünschen sich heute die Zeiten der Sowjetunion zurück. Damals konnten sie zwar kaum etwas anderes als von der Regierung genehmigtes kaufen, essen oder denken. Aber sie hatten Arbeit und der Staat sorgte einigermassen für sie. Es gab auch weniger Kriminalität.

Heute ist Korruption überall zuhause. Viele bei uns selbstverständlichen Sachen kann sich nur leisten wer das nötige Geld dafür hat. Wie zum Beispiel das Gesundheitswesen. Ist jemand ernsthaft krank und hat das nötige Geld nicht bleibt er unversorgt. Kein Arzt oder Spital wird ihm helfen.

Dies wird sich in diesem Land auch nicht so schnell ändern. Deshalb ist unsere Hilfe ja auch so wichtig. Morgen machen wir weiter und besuchen so viele Familien wie möglich. Dann noch bis Mittwoch Mittag, danach wird es Zeit für uns zusammenzupacken und wieder in unser wohlbehütetes Land zurückzukehren.

Wenn es mir möglich ist, würde ich gerne hierher zurückkehren um wiederum etwas Freude in das Leben einiger Menschen zu bringen. Falls ihr Kleider oder vor allem Schuhe für uns habt die ihr nicht mehr braucht, ich bin gerne Abnehmer!

Jetzt wünsche ich Euch noch eine gute Nacht und bis morgen

Euer Swiss 🌹

Das alte Mütterchen, dass uns von Ihrer Arbeit im Kohlebergwerk erzählte

Dieses Mütterchen lebt allein in einem Zimmer so gross wie ein Wandschrank, direkt neben einer Bahnlinie. Aber sie war sowas von fröhlich!

Hier werden wir mal wieder so richtig durchgefüttert 😁

Ukraine 09.12.18 Tag 6

Weil ja heute Sonntag war, konnte ich etwas länger Ausschlafen. Erst um halb zehn sind wir losgefahren. Zuerst mussten wir wiederum Einkaufen. Geschenkpakete dür 120 Kinder sollten es werden.

Geplant war ein Besuch in einem Kinderheim für Zigeunerkinder. Wir hatten wieder unsere Unterhaltungtruppe aufgeboten.

Kaum angekommen wurden wir bereits von einer Horde Kinder umringt. Alle redeten drauflos und waren begierig uns zu helfen.

Leider konnte ich den Redefluss unserer kleinen Helfer nicht verstehen. Geduldig wurde die wilde Schar von den Betreuerinnen in geordnete Bahnen gelenkt.

So konnte nach einem kurzen Imbiss (es war mittlerweile bereits 14:00 Uhr) die Show beginnen. Mann war da was los! Die Kinder machten mit eiesiger Begeisterung mit.

Da war ein klatschen un Kreischen und Schreien, dass uns Hören und Sehen verging. Eine solche Euphorie für eine derartige Aufführung kann ich mir bei unseren mit Unterhaltung überfluteten Kids kaum vorstellen.

Ich versuche eines meiner Videos von dieser urgewaltigen Kinderschar uanzufügen. So macht helfen Spass!

Zum Schluss durften die total aus dem Häuschen geratenen Kinder unsere mitgebrachten Food Säckchen in Empfang nehmen

Wir haben 1 Apfel 1 Banane 1 Orange 1 Mandarine 1 Tafel Schokolade und 2 verschiedene Schokoriegel in jedes Säckchen gepackt. Luda und ich haben fast eine Stunde lang Sack um Sack abgefüllt.

So schön es war, wir mussten weiter. Unsere Truppe hatte ein weiteres Engagement an einem anderen Ort.

Peter und ich haben uns noch von Luda verabschiedet. Sie hat schon ein nächstes Projekt und kann uns nicht weiter begleiten.

Da wir bereits um halb Sieben zuhause ankamen blieb für mich noch Zeit für eine kurze Jogging Runde. Dazu habe ich hier leider kaum Gelegenheit.

So, morgen gehts in eine weitere Runde. Wir sollen so ungefähr halb Uzhgorod und Umgebung mit Paketen beliefern!

Da gehe ich doch besser jetzt schlafen 😴

Auch Euch einen guten Start in die neue Woche 🌹

Euer Swiss

Ukraine 8.12.18 Tag 5

Unsere Aufgabe war es heute erstens den Geburtstag unseres Leiters Peter zu feiern. Was wir denn auch später am Abend ausgiebig getan haben! Zuvor war aber noch Arbeit angesagt.

Das Wetter hat es heute nicht gerade gut mit uns gemeint. Regen und Schnee haben sich den ganzen Tag durch abgewechselt. Richtig unangenehmes Hudelwetter.

Zuerst sind wir Einkaufen. 160 Bananen, Äpfel, Orangen, Mandarinen, Bananen 360 Schokoladetafeln, Schokoladenriegel und Pralinen. Das alles kostete uns ungefähr 400 Sfr! In der Schweiz hätte diese Menge Waren mindestens das doppelte oder dreifache gekostet.

Damit sind wir dann in ein Krebs Spital hier in Uzhgorod gefahren. Unterwegs haben wir wieder Helfer abgeholt die uns beim verteilen der Waren behilflich waren. Im Spital waren nur die Patienten verblieben die aus diversen Gründen nicht nach Hause gehen konnten.

Unsere Helfer waren narürlich wieder Mitglieder aus dem Kirchlichen Umfeld. Sie haben jeweils mit den PatientenInnen gesprochen und Ihnen Ihr Leid angehört. Da ich mit Halsweh heute morgen aufgewacht bin, hatte ich um eine Maske für mich gebeten.

Damit war ich dann den ganzen Vormittag im Spital unterwegs. Natürlich haben wir auch Helfer dabeigehabt, die mit den Kranken gebetet haben. Ich glaube zwar nicht, dass das den Leuten geholfen hat. Aber wenn die Gesundheit einmal fehlt klammert man sich an jeden Strohalm. So gesehen hat es vermutlich den Menschen in Ihrer Not wenigstens etwas Trost gespendet und das kann ja auch nicht verkehrt sein.

Nachdem wir das Spital verlassen konnten, machten wir noch eine kleine Runde durch die Stadt und haben noch ein paar Leutchen mit Geschenken bedacht. Damit war dann aber unser gutes Werk für Heute vollbracht und wir konnten den Geburtstag von Peter so richtig abfeiern.

Gerade eben sind wir von der Partie nach Hause zurückgekehrt. Ich habe drei Gläser Wein intus und bin nun ein klein wenig beschwippst. Hoffentlich habe ich nicht zu viele Fehler in die Tasten gehauen. Sollte das der Fall sein, wisst Ihr nun weshalb 🤪

Danke für Euer Verständnis und geniesst das Wochenende 🌹

Euer Swiss

Unser gutes altes Arbeitstier. Es muss wirklich viel durchmachen hier.

In solche Wohnbunkern leben die meisten hier in der Stadt.

Beim Einkaufs – Marathon 🤪 mit Luda. Ohne Sie wären wir Männer verloren gewesen!

Unser Helfer Team heute.

Das hier ist die Leiterin des Spitals. Ein äusserst liebenswerte Person.

Dann endlich konnten wir so richtig feiern. Alle haben mitgemacht.

Ganz schön laut wie wir gefeiert haben!

Hier die fröhliche Runde.Unsere gute Seele Thimea mit Ihrem Ehemann. Ein tolles Pärchen das viel Freude verbreitet. Und immer sofort bereit um uns zu helfen!

Ukraine 7.12.18 Tag 4

Nach der gestrigen langen Fahrt konnten wir es heute etwas leichter angehen. Das war auch besser so, über Nacht hat sich das Wetter geändert. Es hatte sich bereits am Morgen eine leichte Schneedecke gebildet.

Dann hat es den ganzen Tag leicht geschneit. Die Strassenverhältnisse wurden dadurch auch nicht besser. Aber man gewöhnt sich auch an solche Wiedrigkeiten.

Wir sind nach Mukatschewe gefahren und haben dort ein Kinderheim besucht. Die Chefin war neu und sehr engagiert. Im Heim werden Kinder mit leichten bis mittelschweren Behinderungen betreut.

Die Leiterin hat bereits viel erreicht, es war das bestorganisierte Heim das ich bisher hier gesehen habe.

Die Betreuerinnen tun viel um diesen Kindern Selbstständigkeit beizubringen. Einige der Behinderten konnten bereits in Jobs untergebracht werden.

Ein sehr moderner Ansatz um diesen Menschen ein lebenswertes Dasein zu ermöglichen.

Auch ein Fitnessstudio hat diese engagierte Frau eingerichtet. Hier wird versucht die Behinderten gemäss ihren Fähigkeiten zu mehr Beweglichkeit und Kraft zu verhelfen.

Auch Musik und Meditation sind Methoden die hier angewendet werden um eine Positive Denkweise zu fördern.

Ich war sehr beeindruckt vom Willen dieser Leiterin entgegen aller Wiedrigkeiten für diese Patienten das Maximumzu erreichen.

Man kann sich gut vorstellen wie unmöglich dies in so einem Land wie der Ukraine erscheint. Ich bin Happy, dass wir auch hier einen kleinen Beitrag in Form von finanzieller Hilfe leisten konnten.

Anschliessend besuchten wir ein Flüchtlingsheim in der Nähe. Auch dort versuchen die Helfer das möglichste für diese Menschen zu tun.

Es kommen nur noch wenige Flüchtlinge an, weil die Grenzen in den umliegenden Ländern dichtgemacht wurden. Es handelte sich hier ja um die Balkanroute.

Wenn die Hilfesuchenden allerdings über genügend Geld verfügen, werden beide Augen zugedrückt und man lässt sie passieren.

Ein solcher Grenzübertritt kostet in die Ukraine 1000€ und nach Ungarn nochmal 2000€ pro Person. Damit sind sie dann an der Deutsch – Ungarischen Grenze. Dorthin werden sie nur allzugern abgeschoben.

Sehr viele bleiben allerdings hängen und verschwinden in der Illegalität. Prostitution, Kinderhandel und Drogenhandel sind die hässlichen Folgen.

Aber das interessiert in der EU und leider auch der Schweiz herzlich wenige. Hauptsache aus den Augen aus dem Sinn, leider die traurige Wahrheit.

Die Ursprungsländer sind froh diese Menschen los zu sein. Das wird sich so schnell nicht ändern. Nicht solange Landauf, Landab Parteien und Politiker davon profitieren und sich mit Hass und Ausgrenzung bei ihren Bürgern beliebt machen können.

Es wäre möglicherweise hilfreich wenn manche Leute einmal herkommen und sich die Situation vor Augen führen würden. Die ärmsten in der Schweiz sind immer noch hundertmal besser dran als die meisten Menschen hier.

Nun genug davon. Ich musste das einfach loswerden, obwohl ich weis, dass meine Freunde hier auf meiner Webseite anständig sind und ihr möglichstes tun um zu helfen. Euch muss ich nicht überzeugen.

Ich danke für Eure Aufmerksamkeit und hoffe Euch nicht zu sehr zu belasten.

Euer Swiss 🌹💕

Hier werden die Kinder im Werken unterrichtet.

Die Dame in der Mitte ist die engagierte Leiterin des Kinderheims.

Therapiearbeit

Zeichnen unter Anleitung einer Azubi

Solche Arbeiten entstehn in der Werkstatt.

Auch das entstand hier.